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Reife Weiber und ihre Bettgeschichten

Student Jörg steht voll auf reife Weiber, seine Story mit der reifen Hauswirtin ist einfach klasse. Hier erzählt er sie…

Geile Bettgeschichten passieren doch immer nur anderen! Dachte ich zumindest bis letzte Woche. Ich muss euch einfach schreiben, wie mich meine 17 Jahre ältere Hauswirtin verführt hat. Sie hat mich gelehrt, wie geile Weiber im Bett sind, vor allem wenn sie reife Weiber sind! Zugegeben: Für ihre 40 Jahre macht Heike noch jeder Zwanzigjährigen Konkurrenz. Ich wohne seit einem halben Jahr in einem kleinen Zimmer bei ihr und ihrem Mann Rolf, der aber aus beruflichen Gründen kaum zuhause ist. Ein bisschen sexuell vernachlässigt kam mir Heike schon immer vor, denn einem Flirt mit mir war sie nie abgeneigt. Tja, reife Weiber, die haben es eben auf junge Typen abgesehen – dachte ich mir immer schmunzelnd. Ich habe das aber nie ernst genommen!

Bis es letzten Montag früh an meine Zimmertür klopfte. ,Lust auf ein Frühstück?‘ hörte ich Heike. Schnell schälte ich mich aus dem Bett, zog eine Shorts und ein Shirt über und begab mich in die Küche. Dort traf mich regelrecht der Schlag: Heike sass in einem durchsichtigen, hellgrünen Babydoll am Tisch und schaute mich mit blitzenden Augen über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg an. Boar, reife Weiber, je oller, je doller! ,Na, heiße Träume gehabt?‘ grinste sie und blinzelte in Richtung meiner Shorts, wo sich deutlich meine Morgenlatte abzeichnete. Ungeniert fuhr sie zweideutig fort: „Ein ordentlicher Latte wäre mir jetzt lieber als dieser dünne Kaffee!‘ Sprach’s, schob ihr Oberteil höher und entblößte ihre – offensichtlich frisch rasierte – Intimzone.

Da brannten bei mir jegliche Sicherungen durch – notgeile reife Weiber hin oder her –  und ich stürzte mich regelrecht auf sie. Ihre kleinen, festen Brüste fühlten sich wunderbar in meinen Händen an, als sie sich auf meinen Schoss setzte und ihr Becken an meinem rieb. Mein Großer drängte aus der Shorts, ihre Finger glitten in sie und streichelten mich sanft. Puuuhhh, reife Weiber wissen schon verdammt gut, wie man einen Mann so richtig scharf macht! Da ich befürchtete, dass ich binnen von Sekunden unter ihren Händen explodieren würde, bugsierte ich sie auf den Frühstückstisch. Sofort schlang sie ihre Schenkel um meine Hüften, sah mir tief in die Augen und holte ein Kondom aus ihrem BH. Kaum hatte ich das Verhüterlie mit zitternden Fingern übergestreift, schnappte sie sich meinen kleinen Freund und dirigierte ihn an die richtige Stelle. Keuchend lehnte sie sich zurück und genoss meine Bewegungen.

Nicht mal eine Minute hielten wir durch, bis wir zu einem gemeinsamen Wahnsinns-Höhepunkt kamen. Nun kehrte mein schlechtes Gewissen zurück, hastig zog ich meine Hose hoch und machte ein schuldbewußtes Gesicht – immerhin ist Heike verheiratet. ,Kein Grund zur Sorge, das bleibt unser kleines Geheimnis!“ lächelte Heike. Seitdem hoffe ich jeden Morgen, dass es mal wieder zaghaft an meiner Tür klopft. Und ich kann von Herzen sagen, dass reife Weiber wirklich eine Sünde wert sind!

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